Aphorismen sind für sich allein stehende Sachtexte in Prosa, die oft aus nur einem Satz bestehen, Teile des gemeinten Gedankens aussparen und eine Pointe enthalten.
In diesem Artikel findest du 55 Aphorismen über Leben, Liebe, Freundschaft und mehr.
Einige bekannte Aphorismen sind:
„Aus der Kriegsschule des Lebens. – Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“ Friedrich Nietzsche
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können – das macht den Journalisten.“ Karl Kraus
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ Friedrich Nietzsche
„Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.“ Nicolas Chamfort
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Ein Aphorismus ist ein für sich allein stehender Sachtext in Prosa, der oft
aus nur einem Satz besteht,
Teile des gemeinten Gedankens ausspart und
eine Pointe enthält.
Aphorismus: Beispiele„In großen Dingen zeigen sich die Menschen so, wie man es von ihnen erwartet, in kleinen geben sie sich so, wie sie sind.“ – Nicolas Chamfort
„Ein Leser hat’s gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.“ – Kurt Tucholsky
„Die Medizin: Geld her und Leben!“ – Karl Kraus
‚Aphorismus‘ bedeutet ‚Abgrenzung‘. Das Wort leitet sich von zwei altgriechischen Wörtern ab:
apo = ab, weg
horos = Grenze
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Hier sind 44 Zitate von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832):
„So eine wahre warme Freude ist nicht in der Welt, als eine große Seele zu sehen, die sich gegen einen öffnet.“
„Pfeiler, Säulen kann man brechen, aber nicht ein freies Herz.“
„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“
„Ein lustiger Gefährte ist ein Rollwagen auf der Wanderschaft.“
„Man sollte […] alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“
„Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
„Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt.“
„Man muss nur ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor.“
„Wie kann man sich selbst kennenlernen? Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln. Versuche, deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.“
„Es muss von Herzen gehen, was auf Herzen wirken soll.“
„Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.“
„Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.“
„Unsre Leidenschaften sind wahre Phönixe. Wie der alte verbrennt, steigt der neue sogleich wieder aus der Asche hervor.“
„Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen: So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben, sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren.“
„Vieles wünscht sich der Mensch, und doch bedarf er nur wenig.“
„Willst du ins Unendliche schreiten,
Geh nur im Endlichen nach allen Seiten.
Willst du dich am Ganzen erquicken,
So musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.“
„Glücklich allein ist die Seele, die liebt.“
„Ei, bin ich denn darum 80 Jahre alt geworden, dass ich immer dasselbe denken soll? Ich strebe vielmehr, täglich etwas Anderes, Neues zu denken, um nicht langweilig zu werden. Man muss sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken.“
„Es ist nichts groß als das Wahre und das kleinste Wahre ist groß.“
„Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten.“
„Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.“
„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.“
„Schädliche Wahrheit, ich ziehe sie vor dem nützlichen Irrtum.
Wahrheit heilet den Schmerz, den sie vielleicht uns erregt.
Schadet ein Irrtum wohl? Nicht immer! aber das Irren,
Immer schadet’s. Wie sehr, sieht man am Ende des Wegs.“
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“
„Man darf nur alt werden, um milder zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, denn ich nicht auch begangen hätte.“
„Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag.“
„Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig.“
„Der Tod ist doch etwas so Seltsames, dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung, bei einem uns teuren Gegenstande nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes eintritt. Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“
„Höher vermag sich niemand zu heben, als wenn er vergibt.“
„Das ist das Angenehme auf Reisen, dass auch das Gewöhnliche durch Neuheit und Überraschung das Ansehen eines Abenteuers gewinnt.“
„Man liest viel zu viel geringe Sachen, womit man die Zeit verdirbt und wovon man weiter nichts hat. Man sollte eigentlich immer nur das lesen, was man bewundert.“
„Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“
„Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!“
„Man muss nur in die Fremde gehen, um das Gute kennen zu lernen, was man zu Hause besitzt.“
„Wer in einem gewissen Alter frühere Jugendwünsche und Hoffnungen realisieren will, betrügt sich immer; denn jedes Jahrzehnt des Menschen hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten.“
„Gedichte sind gemalte Fensterscheiben!“
„Es ist besser, man betrügt sich an seinen Freunden, als dass man seine Freunde betrüge.“
„Wenn wir […] die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“
„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“
„Wir müssen alle empfangen und lernen, sowohl von denen, die vor uns waren, als von denen, die mit uns sind. Selbst das größte Genie würde nicht weit kommen, wenn es alles seinem eigenen Innern verdanken wollte.“
„In der Kunst ist das Beste gut genug.“
„Welch Glück, geliebt zu werden, und lieben, Götter, welch ein Glück!“
„Man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum Besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.“
Der Gedanke aus dem letzten Zitat findet sich auch in Sprüchen wie ‚carpe diem‘ (Nutze den Tag) oder ‚you only live once‘ (yolo).
„Vieles wünscht sich der Mensch, und doch bedarf er nur wenig.“
„Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!“
„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“
„Wenn wir […] die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“
„Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig.“
Tipp:
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„Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie Äuglein schön.“
„Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden.“
„Der Strauß, den ich gepflücket,
Grüße dich vieltausendmal!
Ich habe mich oft gebücket,
Ach, wohl eintausendmal,
Und ihn ans Herz gedrücket
Wie hunderttausendmal!“
Die ersten beiden Zitate stammen aus den Gedichten „Gefunden“ und „Heidenröslein“, das dritte ist das Gedicht „Blumengruß“.
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„Jedes Jahrzehnt des Menschen hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten.“
„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
„Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten.“
„Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag.“
„Ei, bin ich denn darum 80 Jahre alt geworden, dass ich immer dasselbe denken soll? Ich strebe vielmehr, täglich etwas Anderes, Neues zu denken, um nicht langweilig zu werden. Man muss sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken.“
„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.“
„Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“
„Die Menschen verdrießt’s, dass das Wahre so einfach ist; sie sollten bedenken, dass sie noch Mühe genug haben, es praktisch zu ihrem Nutzen anzuwenden.“
„Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken, das nicht die Vorwelt schon gedacht?“
„Ei, bin ich denn darum 80 Jahre alt geworden, dass ich immer dasselbe denken soll? Ich strebe vielmehr, täglich etwas Anderes, Neues zu denken, um nicht langweilig zu werden. Man muss sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken.“
Häufige Fehler beim Denken und Argumentieren findest du in unserem Artikel über Fallacys.
Tipp:
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„Ich höre auf zu leben; aber ich habe gelebt. So leb auch du, mein Freund, gern und mit Lust, und scheue den Tod nicht!“
„Man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum Besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.“
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag,
Ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
„Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter schätzen.“
„Der Tod ist doch etwas so Seltsames, dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung, bei einem uns teuren Gegenstande nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes eintritt. Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag,
Ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
„Ich höre auf zu leben; aber ich habe gelebt. So leb auch du, mein Freund, gern und mit Lust, und scheue den Tod nicht!“
„Der Tod ist doch etwas so Seltsames, dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung, bei einem uns teuren Gegenstande nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes eintritt. Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“
Tipp:
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„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
„Wenn dir’s in Kopf und Herzen schwirrt,
Wa willst du Bessres haben!
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
Der lasse sich begraben!“
„Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.“
„Willst du ins Unendliche schreiten,
Geh nur im Endlichen nach allen Seiten.
Willst du dich am Ganzen erquicken,
So musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.“
„Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!“
Die ersten beiden Zitate sind die Gedichte „Erinnerung“ und „Das Beste“, die letzten drei stammen aus den Gedichten „Das Göttliche“, „Gott, Gemüt und Welt“ und „Gesang der Geister über den Wassern“.
„So eine wahre warme Freude ist nicht in der Welt, als eine große Seele zu sehen, die sich gegen einen öffnet.“
„Ein lustiger Gefährte ist ein Rollwagen auf der Wanderschaft.“
„Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten.“
„Neapel ist ein Paradies, jedermann lebt in einer Art von trunkner Selbstvergessenheit. Mir geht es ebenso, ich erkenne mich kaum, ich scheine mir ein ganz anderer Mensch.“
„Dass kein Neapolitaner von seiner Stadt weichen will, dass ihre Dichter von der Glückseligkeit der hiesigen Lage in gewaltigen Hyperbeln singen, ist ihnen nicht zu verdenken, und wenn auch noch ein paar Vesuve in der Nachbarschaft stünden.“
„Das ist das Angenehme auf Reisen, dass auch das Gewöhnliche durch Neuheit und Überraschung das Ansehen eines Abenteuers gewinnt.“
„Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele: Hier ist erst der Schlüssel zu allem.“
„Sonntag waren wir in Pompeji. – Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte.“
„Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.“
„Älter werden heißt selbst ein neues Geschäft antreten; alle Verhältnisse verändern sich, und man muss entweder zu handeln ganz aufhören oder mit Willen und Bewusstsein das neue Rollenfach übernehmen.“
„Wer in einem gewissen Alter frühere Jugendwünsche und Hoffnungen realisieren will, betrügt sich immer; denn jedes Jahrzehnt des Menschen hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten.“
„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“
„Wie kann man sich selbst kennenlernen? Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln. Versuche, deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.“
„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
„Volk und Knecht und Überwinder,
Sie gestehn zu jeder Zeit:
Höchstes Glück der Erdenkinder
Sei nur die Persönlichkeit.“
„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
„Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.“
„Wo Anmaßung mir wohlgefällt?
An Kindern: denen gehört die Welt.“
„Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen: So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben, sie erziehen aufs Beste und jeglichen lassen gewähren.“
„Im Ehestand muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man was voneinander.“
„Die Ehe ist der Anfang und der Gipfel aller Kultur. Sie macht den Rohen mild, und der Gebildetste hat keine bessere Gelegenheit, seine Milde zu beweisen. Unauflöslich muss sie sein; denn sie bringt so vieles Glück, dass alles einzelne Unglück dagegen gar nicht zu rechnen ist.“
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